Kündigung wegen Volksverhetzung auf Facebook

Fachanwalt + Arbeitsrecht
Fachanwalt + Arbeitsrecht

Arbeitnehmer sollten ihren Arbeitgeber grundsätzlich nicht bei Facebook angeben. Tun sie dies doch, können Beiträge und Kommentare, die sie auf Facebook posten, nämlich mit dem Arbeitgeber in Verbindung gebracht werden. Das kann in Fällen von volksverhetzenden Kommentaren eine Kündigung nach sich ziehen, wie sich aus einem aktuellen Urteil des Arbeitsgerichts Herne ergibt (5 Ca 2806/15). Dort hatte ein Arbeitnehmer unter einem Beitrag von n-tv über den Brand in einer Asylunterkunft komentiert: „hoffe das alle verbrennen, die nicht gemeldet sind.“ Sein Arbeitgeber war auf seinem Profil sichtbar, eine außerordentliche Kündigung deshalb gerechtfertigt. Zu besagtem Urteil folgender Beitrag:

Kündigung wegen Volksverhetzung auf Facebook

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
NEWSLETTER

Bleiben Sie mit unserem Newsletter über Gesetzesänderungen, aktuelle Urteile auf informiert und erhalten Sie hilfreiche Tipps für die Praxis.

Zum Newsletter anmelden.

Unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier.

Ähnliche Beiträge

Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenlose Ersteinschätzung.

Kontakt

Newsletter

Bleiben Sie mit unserem Newsletter über Gesetzesänderungen sowie aktuelle Urteile informiert und erhalten Sie hilfreiche Tipps für die Praxis.​​

Kostenlose Ersteinschätzung in den Bereichen Arbeitsrecht und Mietrecht

Unsere Datenschutzhinweise finden Sie hier.

Kontakt

Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenlose Ersteinschätzung.

Location

Dorfstraße 71,
D-15345 Lichtenow

berlin@recht-bw.de

+49 30 4 000 4 999