Kündigung zur Weihnachtszeit ist bitter – was sollten Arbeitnehmer tun?

Fachanwalt + Arbeitsrecht + Kündigung

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Nicht wenige Arbeitgeber ziehen am Ende eines Jahres Bilanz und werden dann, etwa um zukünftig etwas Personalkosten zu sparen, noch einmal aktiv mit Kündigungen. Das ist für Arbeitnehmer gerade um die Weihnachtszeit herum natürlich besonders bitter. Die richtige Reaktion: nicht verzagen und wirtschaftlich denken, wie der Arbeitgeber. Es kommt dann darauf an, sich im Wege einer Kündigungsschutzklage eine möglichst hohe Abfindung zu sichern und weitere Nachteile zu vermeiden. Wie man dabei vorgeht und worauf es ankommt, erkläre ich im folgenden Beitrag und im Video:

Kündigung zur Weihnachtszeit ist bitter – was tun?

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Bombardier mit Stellenabbau in Hennigsdorf?

Fachanwalt + Arbeitsrecht + Berlin

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Der Betriebsrat von Bombardier fürchtet nach einem aktuellen Bericht von morgenpost.de einen massiven Stellenabbau, bei dem bis zu 500 weitere Arbeitsplätze wegfallen sollen. Eine ausdrückliche Bestätigung von Bombardier ist bisher noch nicht erfolgt. In den nächsten Wochen soll Näheres mitgeteilt werden. Was bedeutet diese Situation für die Arbeitnehmer von Bombardier? Unter welchen Umständen besteht für sie Handlungsbedarf und wie sollten sie dann vorgehen? Dazu folgender aktueller Artikel:

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Strafanzeige gegen Arbeitgeber erstatten?

Fachanwalt + Arbeitsrecht + Berlin

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Immer wieder kommen Arbeitnehmer zu mir und wollen Strafanzeige gegen ihren Arbeitgeber stellen, weil sie beobachtet haben, dass es im Betrieb nicht mit rechten Dingen zugeht. Ich rate dabei immer zu äußerster Vorsicht. Zum einen müssen solche Vorwürfe immer auch bewiesen werden können. Das ist im laufenden Arbeitsverhältnis oftmals sehr schwierig, weil andere Kollegen, die vielleicht als Zeugen dienen könnten, nicht gegen ihren Arbeitgeber aussagen möchten. Fehlen die Beweise, ist man dann am Ende schnell selbst dem Vorwurf der strafbaren falschen Verdächtigung ausgesetzt. Und selbst wenn sich berechtigte Vorwürfe belegen lassen, darf nach der Rechtsprechung im Arbeitsrecht nicht direkt Strafanzeige erstattet werden. Zu den Hintergründen im folgenden Video:

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Lohnpfändung als Kündigungsgrund?

Fachanwalt + Arbeitsrecht

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Lohnpfändungen können für den Arbeitgeber mit einigem Aufwand und damit auch mit Kosten verbunden sein. Darf er deshalb aber auch dem Arbeitnehmer kündigen? Zu dieser Frage hat die Rechtsprechung in verschiedenen Urteilen Auskunft gegeben. Festhalten lässt sich: bei einer erstmaligen Lohnpfändung besteht kein wirksamer Kündigungsgrund. Häufen sich die Pfändungen dagegen und hat dies der Arbeitnehmer zu verschulden, sieht die Sache anders aus. Dann droht nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG, Urteil vom 15. Oktober 1992 – 2 AZR 188/92) auch eine Kündigung. Ausführlich zu dem Thema im folgenden aktuellen Artikel:

Lohnpfändung als Kündigungsgrund?

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Fristlose Kündigung wegen privaten Drogenkonsums

Fachanwalt + Arbeitsrecht + Berlin

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Kann privater Drogenkonsum außerhalb der Arbeitszeit eigentlich Grund für eine fristlose Kündigung sein? Das Bundesarbeitsgericht hat vor kurzem etwas überraschend die fristlose Kündigung eines Berufskraftfahrers bestätigt, der in seiner Freizeit Amphetamin und „Chrystal Meth“ eingenommen hatte und das obwohl während der Arbeit keine konkrete Beeinträchtigung seiner Fahrtüchtigkeit mehr vorlag (6 AZR 471/15). Somit muss man also festhalten, dass auch der private Drogenkonsum eine Kündigung nach sich ziehen kann – zumindest dann, wenn die Wirkung später noch nachweisbar ist und es sich um einen Job handelt, bei dem ein erhöhtes Gefährdungspotential für Dritte besteht. Dazu das folgende aktuelle Video:

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Verdacht auf Verstoß gegen Mietpreisbremse: was können Mieter tun?

Fachanwalt + Mietrecht

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Die Mietpreisbremse verfehlt ihren Zweck, den Anstieg von Mieten in Ballungsräumen zu stoppen, in der Praxis komplett. Zu den Gründen hatte ich schon einige Beiträge geschrieben. Wenig überraschend ist es somit auch, dass es kaum Klagen im Zusammenhang mit der Mietpreisbremse gibt. Was können Mieter eigentlich tun, wenn sie den Verdacht haben, dass der Vermieter sich nicht an die Vorgaben der Mietpreisbremse hält? So wie die Regelungen aktuell ausgestaltet sind, empfiehlt es sich, zunächst selbst aktiv zu werden und bei dem Vormieter Informationen zur vorherigen Miete etc. einzuholen. Wenn das nicht klappt, muss man sich doch an seinen Vermieter wenden. Dazu im Weiteren der folgende Artikel:

Verdacht auf Verstoß gegen Mietpreisbremse: was können Mieter tun?

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Arbeitsrecht: Tipps zum Schreiben eines Aufhebungsvertrages

Fachanwalt + Arbeitsrecht

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Mit einem Aufhebungsvertrag beenden Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Gegensatz zum Fall der Kündigung das Arbeitsverhältnis einverständlich. Was sollte in einem solchen Aufhebungsvertrag geregelt sein? Das kommt letztlich auf den jeweiligen Einzelfall an, weshalb Musteraufhebungsverträge auch immer sorgsam überprüft werden sollten. Für den Arbeitnehmer sind natürlich besonders die Abfindung und ein gutes Arbeitszeugnis wichtig. Formulierungsvorschläge für einen arbeitsrechtlichen Aufhebungsvertrag sowie Tipps zum Umgang damit gibt es hier zum Nachlesen:

Arbeitsrecht: Tipps zum Schreiben eines Aufhebungsvertrages

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Kündigung bei Drohung gegenüber dem Arbeitgeber

Fachanwalt + Arbeitsrecht + Kündigung

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Vorsicht vor Drohungen gegenüber dem Arbeitgeber oder einem Vorgesetzten! Auch wenn der Chef sich daneben benimmt und den Arbeitnehmer so zur Weißglut treibt – wer dem Arbeitgeber droht, riskiert eine Kündigung, unter Umständen auch ohne vorherige Abmahnung. Hat man sich doch zu einer entsprechneden Äußerung hinleitet lassen, kann eine sofortige Entschuldigung später vor dem Arbeitsgericht helfen. Wie bewerten die Gerichte diese Problematik und wie sollten Arbeitnehmer im Fall einer Kündigung vorgehen? Dazu der folgende Artikel und das Video:

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Wenig überraschend: Mietpreisbremse greift nicht

mietrecht_bredereck_fotoSteigende Mietpreise dort, wo es eigentlich gerade verhindert werden sollte, kaum Klagen von Mietern gegen Vermieter – die Mietpreisbremse ist in der Paxis weitgehend wirkungslos geblieben. Anders als manche Politiker meinen, ist das auch alles andere als überraschend. So wie die Regelungen ausgestaltet sind, besteht für Mieter kaum Aussicht auf wirksamen Rechtsschutz. Wo genau liegen die Gründe für die Wirkungslosigkeit der Mietpreisbremse? Was müsste der Gesetzgeber verbessern, damit die angestrebten Ziele tatsächlich erreicht werden können? Dazu folgender aktueller Beitrag:

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Leiharbeit: was bringt die Gesetzesänderung?

Fachanwalt + Arbeitsrecht

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Im Bereich der Leiharbeit greifen ab dem 1.4.2017 neue Regelungen, die speziell die zulässige Entleihdauer und die Bezahlung von Leiharbeitnehmern betreffen. Maximal 18 Monate Entleihdauer sollen dann zulässig sein, Umgehungsmöglichkeiten bestehen aber wohl nach wie vor. Darüber hinaus wird es künftig nach neun Monaten einen Anspruch von Leiharbeitnehmern auf gleiches Entgelt und gleiche Arbeitsbedingungen wie die Stammbelegschaft (equal pay). Genaueres zu den geplanten Regelungen und was davon zu halten ist im folgenden aktuellen Interview mit mir und im Video:

Leiharbeit: was bringt die Gesetzesänderung?

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